Grillsaison – Zürcher Oberländer Blütenbratwurst.

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Zusammenspannen für die gemeinsame Blütenbratwurst

Die Zürcher Oberländer Blütenbratwurst ist ein schönes Beispiel wie natürli Zürioberland Regionalprodukte ProduzentInnen verbindet. Aus den persönlichen Kontakten entstehen in enger Zusammenarbeit neue Produkte mit Zutaten verschiedener natürli-Betriebe. Für die «Zürcher Oberländer Blütenbratwurst» werden getrocknete Kräuter, namentlich Malvenblüten und Zitronenthymian verarbeitet. Dazu pflanzen, pflegen und ernten Arthur und Elisabeth Gonser vom Kräuterhof in Auslikon-Oberbalm die Blüten und Kräuter mit viel Sorgfalt und Hingabe. In Wald bereitet Roland Dähler den fleischigen Teil der Wurst vor und zieht die Malvenblüten und den Zitronenthymian mit grösster Vorsicht erst ganz am Schluss unter die Masse. Für den Finish ist Pia Dähler zuständig, wobei jedes Exemplar ihr eigenes Etikett mit dem Bild vom Kräuterhof erhält. Für die Lieferung in den Coop spannt die Talegg-Metzg mit einem dritten natürli-Produzenten, der Tösstaler Schinkenräucherei, zusammen. Diese liefern aus Saland bereits grössere Mengen ihrer eigenen Produkte ins Coop-Verteilzentrum nach Schafisheim von wo auch die «Zürcher Oberländer Blütenbratwurst» ihre Reise ins Regal Ihrer Coop-Filiale antritt.

Auszeichnung

Am Qualitätswettbewerb 2017 vom Schweizer Fleischfachverband gewann die «Zürcher Oberländer Blütenbratwurst» Silber! Wir gratulieren herzlich.

Tipp vom Metzger

Die Wurst nicht einschneiden, der zarte Darm sollte selbst leicht reissen nicht wie beim Cervelat. Auf schöner Hitze grillieren, so dass die Wurst schnell bräunt und doch nicht verbrennt. Bei langsamer Bräunung wird der Darm zäh.